fb18.de
/ Diplom Informatik
/ Unterbereich Grundstudium
/ Mathe
M4 Aufgabe 25
Hi,
p_i ist ja als die zuverlässigkeit der i-ten einheit definiert. seh ich das richtig, dass dann die zuverlässigkeit der einheiten unschiedlich sein kann?
Es handelt sich dabei um bed. Wahrscheinlichkeiten. Wenn z.B. Einheit 1 falscvh arbeitet, dann arbeitet Einheit 2 auch immer falsch, da es falsche Eingabedaten gab.
Man muss überlegen, wie man zunächst den Fall modellieren kann, oder anders gesagt, welche ZV man einführt, die das Problem beschreiben. Dann muss man für diese ZV ein W. bestimmen, wobei dann diese natürlich iergendwelche Werte einnehmen können. Dann müsste mit etwas rechnen etwas rauskommen.
Man kann sich auch sofort klar machen, dass die W., dass die erste Hauotkomponente mit W. p1 * p2 richtug arbeitet und umgekehrt sie mit W. (1- p1*p2) dann eben nicht richtig arbeitet.
Was soll wir bei dieser Aufgabe eigentlich genau machen!? Steht irgendwie garnicht konkret was zu tun ist!?
Die Frage ist, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass das System funktioniert?
muss man da wirklich mit bedingten warscheinlichkeiten etwas machen? ich habs ohne gemacht und auch ein ergebnis, was ich für vernünftig halt ;) (da die ausfälle stu sind, erscheint mir das irgendwie sinnlos..)
Hi,
wir haben als ergebnis folgendes raus:
sei 1 - p_i = q_i
1 - ( ((q_1 + q_2) - q_1*q_2) * ((q_3 + q_4) - q_3*q_4)) )
sieht irgendwie etwas lang aus [img]
http://www.fb18.de/gfx/12.gif[/img], kommt es trotzdem in etwa hin? vielleicht sogar dasselbe [img]
http://www.fb18.de/gfx/6.gif[/img]
Kommt mir komisch vor, aber ich muss zugeben, dass ich noch kein Ergebnis habe. Nur stell ich mir das Ergebnis anders vor ;)
tja, uns ja irgendwie auch, aber wie willst du das besonders ausrechnen ohne die einzelnen wahrscheinlichkeiten zu kennen?
Ich denke bloß, dass das Ergebnis etwas kürzer ausfallen wird. Und evtl. etwas Überraschendes wie z.B. dass es nur von p_1 und p_3 abhängt.
nene es hängt von allen ab ;)
Okay, ich bekomme es mit meinem derzeitigen Ansatz nicht hin:
K_i bezeichne den Ausfall einer Komponente:
i =
0) keine Komponente fällt aus (das gesuchte Ereignis)
1) 1. Komponente fällt aus (einfach)
2) 2. Komponente fällt aus (auch einfach)
3) beide Komponenten fallen aus.
Da ich weder K_0 noch K_3 berechnet bekomme, komme ich dem Ergebnis nicht näher.
Ist dieser Ansatz so überhaupt sinnvoll?
wir haben als tip bekommen:
wenn X_i die ZV der einzelnen einheit ist, also X_i = {0, 1} und
Y_1=X_1 + X_2 und Y_2 = X_3 + X_4 dann ist gesucht:
1 - P{Y_1 < 2, Y_2 < 2}, dann muss eigentlich nur noch P{Y_1 < 2, Y_2 < 2} umwandeln.
Hmnja. Ich hab's jetzt hinbekommen. Vielen Dank für den letzten Tipp.
Hi,
wir haben als ergebnis folgendes raus:
sei 1 - p_i = q_i
1 - ( ((q_1 + q_2) - q_1*q_2) * ((q_3 + q_4) - q_3*q_4)) )
sieht irgendwie etwas lang aus [img]http://www.fb18.de/gfx/12.gif[/img], kommt es trotzdem in etwa hin? vielleicht sogar dasselbe [img]http://www.fb18.de/gfx/6.gif[/img]
sieht dein Ergebnis so aus oder wie hast du das?
Nein, ganz einfach. Nur p_i kommen darin vor. Jedes p_i 2 mal und nur eine Addition und eine Subtraktion.
Wie schaut denn dein Ansatz aus?
PS: Bin gleich weg, kann also nicht mehr viel helfen.
also zuerst P{Y_1 < 2} * P{Y_2 < 2}, dann die Y-Ereignisse durch die X_i beschrieben (Vereinigung) und die vereinigung dann umgeschrieben (A U B = A + B - AB). tja, und dann die p_i eingesetzt. wo liegt denn der fehler?
danke im voraus
Meine X_i sehen da anders aus. Ich habe keine Vereinigung nötig.
Schaut euch noch mal an wie die Wahrscheinlichkeit, dass eine Einheit richtig rechnet, aussieht. Jay hat dazu schon was geschrieben.
Und dann die Wahrscheinlichkeit, dass eine Einheit falsch rechnet.
Viel Erfolg