Archiv von discourse.mafiasi.de vom Saturday September 21, 2019.

Aufteilung der Fach-Kategorien

femtobit

Im Moment haben wir Kategorien wie "Informatik", "Mathematik" und "Naturwissenschaften" für inhaltliche Fragen. Das hat den Vorteil, dass es keine (eher künstliche) Trennung zwischen Dingen, die man im Studium lernt, und anderen interessanten fachlichen Themen aus dem jeweiligen Bereich gibt. Andererseits haben wir dadurch viele verschiedene Top-Level-Kategorien (und müssen noch weitere hinzufügen, z.B. "Psychologie" o.ä.).

Die Alternative wäre, stattdessen zwei Kategorien zu erstellen:

  • "Lernen" für Fragen zu Studieninhalten (bei Bedarf mit Subkategorien zu bestimmten Fachrichtungen, wenn es da zu voll wird)
  • "Wissenschaft und Technik" für fachliche Themen, die nicht direkt Studieninhalte betreffen, ebenfalls mit Subkategorien nach Bedarf.

Vorteil: Die Kategorien sind übersichtlicher und wir haben alle denkbaren Fächer abgedekt. Nachteil: Die Trennung zwischen Studieninhalten und anderen wissenschaftlichen Themen ist nicht unbedingt klar (und hängt u.a. davon ab, wo man gerade im Studium ist).

Als drittes gibt es in beiden Varianten "Studium", wo nicht-fachliche Fragen zum Studium (FSB, PO u.ä.) hingehören sollen.

Ich bin etwas unschlüssig, was (für den Anfang) die beste Variante ist. Was meint ihr dazu? Welche der Alternativen würdet ihr bevorzugen? Oder habt ihr eine ganz andere Idee?

Thad

Man könnte die Toplevelkategorien einfach breiter fassen und mit Subkategorien verfeinern, also etwa MIN mit den Subkategorien Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften erzeugen. Dann hätte man nicht ganz soviele Dinge in der direkten übersicht.

henning

Bringen einen Subkategorien wirklich weiter? Was ist das Ziel, welches man mit Kategorien erreichen möchte? Ich glaube Kategorien (und dazu gehören auch Subkategorien) helfen erst, wenn sich relativ viele Themen zu eine Kategorie ergeben. Aber werden wirklich soviele Themen getrennt zu Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften kommen, insbesondere zeitlich nah beieinander?

Je mehr Kategorien man hat, desto unübersichtlicher wird das Ganze. Bei der Erstellung eines Themas muss man sich mehr Gedanken machen, ob das Thema eher in eine Subkategorie passt. Wenn man auf der Startseite ein neues Thema erstellt, wählt man aus einer Drop-Down-Box die Kategorie aus, dort würden dann relativ viele gelistet, da auch Subkategorien dort auftauchen.

Ich würde daher für "Keep it simple" plädieren und die Anzahl der Kategorien anfangs so gering wie möglich halten. Wenn man in Zukunft an den Themen merkt, dass noch eine fehlt, ist es ja kein Problem diese hinzuzufügen.

Nils

Ich würde auch, zumindest erstmal, eine Kategorie MIN machen für die Fachthemen und dann bei bedarf weiter aufteilen. Letzendlich wird sich das wenn es mehr benutzt wird zeigen was wir genau brauchen.